Zeit zum Umrüsten:

Sicher durch den Winter!

Wer es noch nicht getan hat, sollte es jetzt tun: Umrüsten! Wir verraten Ihnen was Sie zu den Themen Ganzjahresreifen, Reifenwechsel und Versicherungsschutz wissen sollten!

Die Qual der Wahl: Winter- oder Ganzjahresreifen?

Wie mit Winterreifen darf man auch mit Ganzjahresreifen im Winter fahren, ohne gesetzliche Konsequenzen hinzunehmen. Allerdings punktet der Winterreifen gegenüber Ganzjahresreifen in einigen Kriterien.

Der Winterreifen hat nicht nur einen kürzeren Bremsweg, sondern schützt auch vor Aquaplaning und bietet besseren Grip auf glatten und schneebedeckten Straßen. Mehr zum Thema Winter- und Ganzjahresreifen finden Sie in unserem Artikel zum Thema „Winterreifen statt Ganzjahresreifen“.

Reifen selbst wechseln oder wechseln lassen?

Der Reifenwechsel in einer unserer Werkstätten spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für optimale Sicherheit Ihrer Reifen. Mit unserem Rundum-Sorglos-Paket für Räder, sorgen wir dafür, dass Ihre Reifen unter den perfekten Umgebungsbedingungen gelagert werden. Dazu wechseln wir Ihre Reifen zu Beginn und am Ende der Saison und reinigen Sie auf Wunsch vor der Einlagerung. Natürlich überprüfen wir Ihre Reifen auch im Bezug auf Profiltiefe und andere Schäden.

Wenn Sie Reifen mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) besitzen, sollten Sie die Reifen immer in einer unserer Werkstätten wechseln lassen. Wir überprüfen vor jedem Radwechsel die Sensoren auf ihre einwandfreie Funktion.

Immer auf der sicheren Seite

Lassen Sie am besten schon vor Wintereinbruch Ihre Reifen wechseln. Empfohlen wird bei Temperaturen unter 7° Celsius nur noch mit Winterreifen zu fahren. Sollten Sie bei winterlichen Straßenverhältnissen trotzdem mit Sommerreifen unterwegs sein und einen Unfall bauen, kann es teuer werden. Wer nämlich ohne Winterreifen fährt, handelt fahrlässig und muss sich gegebenenfalls bei einem Unfall an den Kosten beteiligen.